One morning in June
some twenty years ago
I was born a rich man’s son
I had everything that money could buy,
but freedom I had none

I’ve been looking for freedom
I’ve been looking so long
I’ve been looking for freedom
Still the search goes on
I’ve been looking for freedom
since I left my home town
I’ve been looking for freedom
Still it can’t be found

I headed down the track
my baggage on my back
I left the city far behind
Walking down that road
with my heavy load
trying to find some ease of mind

Father said: „You’ll be sorry, son,
if you leave your home this way
And when you realize
the freedom money buys
You’ll come running home someday“

I’ve been looking for freedom
I’ve been looking so long
I’ve been looking for freedom
Still the search goes on
I’ve been looking for freedom
Since I left my home town
I’ve been looking for freedom
Still it can’t be found

I made a lot of dues
had plenty to lose
travelling across the land
Worked on a farm,
got some muscle in my arms
but still I’m not a self-made man
I feel the run for many years to come
I’ll be searching door to door
And given some time
some day I’m gonna find
the freedom (freedom, freedom) I’ve been searching for

I’ve been looking for freedom
I’ve been looking so long
I’ve been looking for freedom
Still the search goes on
I’ve been looking for freedom
Since I left my home town
I’ve been looking for freedom
Still it can’t be found
 

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Mister Me – Licht an

8. November 2017


Bist immer mitgekommen
ganz egal wo wir grad waren
irgendwas hat’s dir gebracht
jedes Kleinstadtkonzert vor 40 Mann
du erste Reihe, die jeden Text singen kann

Moni, an dir war nichts kalkuliert
und wir waren auch nicht mehr als fünf Mann mit Musik
hast am Anfang mundlos rumgestanden
später Fotos lachend, wie unbefangen auf ein Bier
ich war nicht stetig aufrichtig
viel zu sehr bei mir, vielleicht sehr zu perfektionistisch
all diese Bilder ziehen vorbei
wie die Frage: Hattest du eine perfekte Zeit?

Wir konnten es ahnen, du musstest planen
doch wenn er kommt, ist der Moment dann immer anders
wie bereitet man sich vor?
wie lang hält dein Atem an?
jetzt hält er für immer

Dann geht das Licht an
und die Leute gehen nach hause
und als letztes vor der Bühne stehst nicht du
dann geht das Licht an
alle Zeit ist gut
wenn dein Gefühl uns innewohnt
hat es sich mega gelohnt
dann geht das Licht an

Eh das ist doch absurd, wie das so geht
ich kenn dich eigentlich nicht, nur deine zwei Frisuren
bemerkt, dass dir etwas fehlt,
dass du im Kampf gehen Windmühlen stehst
dein suchender Blick traf auf Unsicherheit
mir fiel nichts ein in der Stille zu zweit
doch im Kreis von guten Freunden
war alles andere völlig unbedeutend

Egal, ob aus diesen Songs was wird
für den Moment hats dich in ne andere Welt entführt
ganz schön verrückt, wie die gute Zeit als Helfer wirkt
kurz war es gut, du bist geblieben, kommst nicht mehr zurück
du kommst nicht mehr zurück

Dann geht das Licht an
und die Leute gehen nach hause
und als letztes vor der Bühne stehst nicht du
dann geht das Licht an
alle Zeit ist gut
wenn dein Gefühl uns innewohnt
hat es sich mega gelohnt
dann geht das Licht an
dann geht das Licht an

Sich gut zu fühlen
fühlt sich schwierig an
wenn ich an dich denke

Alles aus, ich hab einen Wunsch für dich verfasst

Dann geht das Licht an
und die Leute gehen nach hause

Dann geht das Licht an
und die Leute gehen nach hause
und als letztes vor der Bühne stehst nicht du
dann geht das Licht an
alle Zeit ist gut
wenn mein Gefühl uns innewohnt
hat es sich mega gelohnt

Dann geht das Licht an
und die Leute gehen nach hause
und als letztes vor der Bühne stehst nicht du
dann geht das Licht an
alle Zeit ist gut
wenn mein Gefühl uns innewohnt
hat es sich mega gelohnt
dann geht das Licht an

 

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Holst du Anlauf
Oder bist du verwirrt
Sag’s bitte
Damit ich wieder aufhör‘
Ich hab gesagt, sag nichts
Nur weil du sollst
Hab nicht geahnt
Dass dann gar nichts mehr kommt
Liebe kann man nicht kaufen
Vielleicht waren wir zu langsam
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
Vielleicht waren wir ja zu langsam
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
Denkst du nach
Oder hast du’s schon raus
Sag bitte
Woran auch immer du glaubst
Schockstarre
Und gar nichts mehr geht
Deine Lähmung
Ob du wohl je wieder aufstehst
Das kann man nicht kaufen
Dich kann man nicht kaufen
Vielleicht waren wir zu langsam
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
Vielleicht waren wir ja zu langsam
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
Hast du wirklich überlegt
Und hast du genau nachgedacht
Nicht dass du später bereust
Was du jetzt getan hast
Kannst du dir glauben
Und dir vertrauen
Wie lange du brauchst
Um es fertig zu bauen
Hör nicht auf
Alles, was du tust
Es wird wunderschön
Überflüssig, aber gut
Ein Windstoß, wo es keine Segel gibt
Eine Ente, die sich in ihr Geld verliebt
Eine Uhr, die dich schlägt, wenn du etwas vergisst
Überflüssig, aber gibt’s noch nicht
Ein Aufzug, der höher fährt als das Haus
Überflüssig, das denkst du dir gerade aus
Frag mich
Ob wir uns wieder verlieren
Und sag nicht
Auf jeden Fall
Los, frag mich
Wo wärst du lieber als hier
Und sag nicht
Überall
Wir haben uns getäuscht
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
Vielleicht waren wir ja zu langsam
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
Vielleicht waren wir ja zu langsam
Wer bringt mich jetzt zu den Anderen
 

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Kettcar – Sommer 89

18. August 2017


Es war im Sommer ’89, der 12. August
In Hamburg ging es los
In seinem alten, himmelblauen Ford Granada
Kasseler Berge, Würzburg, Nürnberg, Linz, Wien
Ließ er alles links liegen
Das Ziel war das Burgenland, die österreichisch-ungarische Grenze
In Mattersburg besorgte er sich den besten Bolzenschneider, den man für Geld kaufen konnte
Fast 400 Schilling
In Mörbisch am See checkte er in die Pension Peterhof ein
Kaufte sich einen Döner und wartete auf die Nacht
Um kurz nach eins klopfte es an seiner Tür
Der Verbindungsmann gab ihm einen Brief
Und verschwand wieder ohne ein Wort zu sagen
Er lernte den Brief auswendig und machte sich zu Fuß auf den Weg
Runter die Ödenburger Straße, vorbei an den letzten Laternen
Und kurz vor der Kehre in den Feldweg rechts rein bis ganz zum Ende
Die letzten hundert Meter weiter durch das hohe Gras
Hinein in das kleine Wäldchen
Die Grenzpatrouille um 3.30 abgewartet
Taschenlampe raus, drei mal kurz, zwei mal lang
Und dann auf der Lichtung sah er sie
Sie kamen, gerannt

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich
Und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze
Im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig
Für Löcher im Zaun
Im Sommer ’89

Als sie durch den Zaun durch waren
Liefen sie so schnell es die Kinder zuließen
Bis zu den ersten Laternen
14 Menschen, drei Familien
Keine Champagnerkorken, kein Konfettijubel
Nur große Erleichterung und noch größere Erschöpfung
Sie gingen gemeinsam zum Busbahnhof, setzten sich auf die Bänke
Und warteten auf den 6.22er Bus nach Wien
Vor lauter Müdigkeit wurde kaum gesprochen
Nur einmal fragte ihn eins der Kinder
Was denn der Spruch auf seinem Dead-Kennedys-T-Shirt zu bedeuten hätte
Als der Bus dann pünktlich vorfuhr, gab er einem Vater seinen Wien-Stadtplan
Mit der eingekreisten Adresse der deutschen Botschaft
Er verteilte seinen letzten Schillinge noch auf die drei Familien
Und wünschte ihnen allen ein gutes Leben
Sie bedankten sich tränenreich und vielmals für alles
In einer Sprache und einem Dialekt, den er kaum verstand
Er vermutete damals, dass das Sächsisch war

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich
Und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze
Im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig
Für Löcher im Zaun

Zurück in Hamburg dann die große Einerseits-Andererseits-Diskussion
Am WG-Küchentisch mit seinen Freunden
Einerseits wäre die Aktion natürlich gut gemeint gewesen
Wegen den Familien und so
Aber andererseits wäre eine deutsche Einheit
Und darauf laufe die Entwicklung der letzten Wochen nun mal hinaus
Ein großer Fehler
Deutschland dürfe nie wieder ein Machtblock mitten in Europa werden
Und eine solche Hilfe zur Flucht der DDR-Bürger
Würde nur zur weiteren Destabilisierung der Verhältnisse beitragen
Also wie gesagt: Die Aktion war menschlich verständlich, aber trotzdem falsch
Er schlug mit der flachen Hand auf die Tischplatte
Und sagte so leise, wie es ihm grad noch möglich war
Ihr wisst, dass das Schwachsinn ist
Sie lassen alles zurück und sie fliehen und vielleicht
Er machte eine kurze Pause und überlegte
Ob er den letzten Satz wirklich sagen sollte
Aber kein Wort mehr
Eine komplette Stille trat ein
Die anderen tauschten nur Blicke aus, einige lächelten milde
Jemand legte sogar sacht ein Hand auf seine Schulter
Die Sekunden vergingen
Er stand auf, verließ das Zimmer
Jacke, Tür, Treppenhaus, Luft
Er nahm seinen alten Ford Granada
Und ward nie mehr gesehen
Der Rest ist Geschichte

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Es war im Sommer ’89, und er schnitt Löcher in den Zaun
Sie kamen für Kiwis und Bananen
Für Grundgesetz und freie Wahlen
Für Immobilien ohne Wert
Sie kamen für Udo Lindenberg
Für den VW mit sieben Sitzen
Für die schlechten Ossi-Witze
Sie kamen für Reisen um die Welt
Für Hartz IV und Begrüßungsgeld
Sie kamen für Besser-Wessi-Sprüche
Für die neue Einbauküche
Und genau für diesen Traum
Schnitt er Löcher in den Zaun
 

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I want somebody to share
Share the rest of my life
Share my innermost thoughts
Know my intimate details
Someone who’ll stand by my side
And give me support
And in return
She’ll get my support
She will listen to me
When I want to speak
About the world we live in
And life in general
Though my views may be wrong
They may even be perverted
She will hear me out
And won’t easily be converted
To my way of thinking
In fact she’ll often disagree
But at the end of it all
She will understand me

I want somebody who cares
For me passionately
With every thought and with every breath
Someone who’ll help me see things
In a different light
All the things I detest
I will almost like
I don’t want to be tied
To anyone’s strings
I’m carefully trying to steer clear
Of those things
But when I’m asleep
I want somebody
Who will put their arms around me
And kiss me tenderly
Though things like this
Make me sick
In a case like this
I’ll get away with it
And in a place like this
I’ll get away with it
 

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Sie gießen Zement in all die Gruben
Die sie ausgehoben haben
Und keiner hat uns gewarnt
Dass sie uns damit begraben

Er ist Nachbar Kai und freundlich
Hilft dir gerne wo er kann
Und keiner hat uns gewarnt
Auch ein Nachbar, der will mal ran

Ist es das was du immer wolltest, was dir immer so stank?
In unserer Zwei-Zimmerwohnung, meintest du das mit raus aufs Land?

Wir sind
Raus aufs Land
Wir sind
Raus aufs Land

Und hier gibt es keine Busse
Und die Landluft macht uns so frei
Und ich liebe Autofahren
Und du liebst inzwischen Kai

Ist es das was du immer wolltest, was dir immer so stank?
In unserer Zwei-Zimmerwohnung, meintest du das mit raus aufs Land?

Wir sind
Raus aufs Land
Wir sind
Raus aufs Land

Ich will Kai einzementieren
Fahr‘ zurück in meine Stadt
Da sind Gerüste, nur Gerüste
Und ich fahr‘ nur noch mit dem Rad
Komm‘ doch mit
Wenn du magst
In die Stadt
Wenn du jetzt noch magst

Zu zweit mit heißem Kaffee auf der eigenen Terrasse
Keiner hat uns gewarnt, dass ich dich hier so schnell hasse
Dieses Haus ist nichts als Pappe
Ein Gerüst ist ein Gerüst, ist ein Gerüst, ist ein Gerüst, ist ein Gerüst

Wir sind, wir sind raus aufs Land gefahren
Und keiner hat uns gewarnt
Wir sind
 

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Coming out of my cage
And I’ve been doing just fine
Gotta gotta be down
Because I want it all
It started out with a kiss
How did it end up like this
It was only a kiss, it was only a kiss
Now I’m falling asleep
And she’s calling a cab
While he’s having a smoke
And she’s taking a drag
Now they’re going to bed
And my stomach is sick
And it’s all in my head
But she’s touching his chest
Now, he takes off her dress
Now, let me go

I just can’t look its killing me
And taking control
Jealousy, turning saints into the sea
Swimming through sick lullabies
Choking on your alibis
But it’s just the price I pay
Destiny is calling me
Open up my eager eyes
Cause I’m Mr Brightside

I’m coming out of my cage
And I’ve been doing just fine
Gotta gotta be down
Because I want it all
It started out with a kiss
How did it end up like this
It was only a kiss, it was only a kiss
Now I’m falling asleep
And she’s calling a cab
While he’s having a smoke
And she’s taking a drag
Now they’re going to bed
And my stomach is sick
And it’s all in my head
But she’s touching his chest
Now, he takes off her dress
Now, let me go

‚Cause I just can’t look its killing me
And taking control
Jealousy, turning saints into the sea
Swimming through sick lullabies
Choking on your alibi
But it’s just the price I pay
Destiny is calling me
Open up my eager eyes
‚Cause I’m Mr Brightside
I never
I never
I never
I never
 

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Ich lieg im Bett, starr an die Decke und ich denke
dass du dich irgendwo an jemanden verschwendest
Ich weiß, dass besitzen wollen das dunkelste Gefängnis ist
Ich lern Seiten an mir kennen, die kennen mich nicht
Draußen ist alles da, auch wenn es niemand bezahlt hat
Der Himmel ist so hoch wie ich ihn mit 4 gemalt hab
Es ist Montag, jemand schiebt sein Sofa nach hause
Nebenan auf dem Schulhof ist Pause

Seit ich dich kenne
hab ich keine Ruhe
Sag all deinen Freunden, am besten noch heute
Unsere Liebe wird aufgehn
wie eine Blume
wie eine Blume

Als ich dich traf war ich alleine
ich war erst dreimal verliebt
Ich war nicht sicher ob es irgendwann ein viertes Mal gibt
Ich bin liegen geblieben, weil jeder sagt das ist mein’s
sich einander nur festhält, und sich zu Boden reisst
Dann bist du frisch wie ein Morgen, an dem ich ausgeschlafen bin
Bin über mein Leben gestolpert, hast mir gesagt wer wir sind
Ich kann noch seh’n wie du neben mir lagst
Wir wurden neu gebor’n und wurden unsichtbar

Seit ich dich kenne
hab ich keine Ruhe
Sag all deinen Freunden, am besten noch heute
Unsere Liebe wird aufgehn
wie eine Blume
wie eine Blume

Es ist so einfach, wie Räuberleitern
Noch einen Sprung von der Mauer, wir sind weiter
Alles was sein kann, ist so einfach
wenn du leicht bist, nicht wenn du’s dir leicht machst

Seit ich ich kenne
hab ich keine Ruhe
Sag all deinen Freunden, am besten noch heute
Unsere Liebe wird aufgehn
wie eine Blume
wie eine Blume

Seit ich dich kenne
Ich lass dich nie wieder los, nie wieder los
Seit ich dich kenne
Ich lass dich nie wieder los, nie wieder los
Seit ich dich kenne
Ich lass dich nie wieder los, nie wieder los
Seit ich dich kenne
Ich lass dich nie wieder los, nie wieder los
 

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Ich brauche Geld
ich will dir was kaufen
ich könnte raus zu Arbeit
und reich wieder nach Hause kommen
mit einem Kleid von Versace
und einem frisch geköpften Sekt
aber ich hab einfach kein Lust
ich will nicht von dir weg

Ich will mit dir im Bett verhungern
Ich will mit dir im Bett verhungern

Im Fernseher brennt’s
vorm Fenster auch
aber hier drin sind wir sicher
egal was passiert
schau einfach nicht raus
und trag das Billigkleid von Takko
und ich trag meinen Joggingscheiss
denn wir haben einfach keine Lust
irgendwas anderes zu sein

Ich will mit dir im Bett verhungern
Ich will mit dir im Bett verhungern

Für immer streiten, Verzeihung sagen
auf den Sonnenaufgang warten
uns ineinander krallen bis es weh tut
und das Schöne zusammen ertragen

Ich will mit dir im Bett verhungern
Ich will mit dir im Bett verhungern

im Bett verhungern
im Bett verhungern

Ich mach die Augen zu
und du bist immer noch da
mach sie nicht mehr auf
solang ich kann
und du liegst in meinem Arm
im deinem Kleid von Versace
und ich meinem besten Schuhen
ja ich kann’s mir vorstellen
ich hoff dir ist das auch genug
lieber im Bett mit dir verhungern
als etwas ohne dich zu tun
 

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You don’t know where you belong
You should be more careful
As you follow blindly along …
You just need to belong somehow.

Relying on rhetoric …
Not well versed on topics …
Any idea what you’re talking about?
Revisions of history
Fair well in some company
But don’t shove that bullshit down my throat

You don’t know where you belong …
You should be more careful
As you follow blindly along …
To find something to swear to …
Till you don’t know what’s right from wrong
You just need to belong somehow.

Left suppresses right
Right suppresses left
So what’s the left, and what’s right?
You’re told what to wear,
You’re told what to like
I’d be nice if you’d think for yourself sometime,
But you don’t.

Now you don’t know where you belong …
You should be more careful
As you follow blindly along …

Mix sheer hypocrisy with mediocrity
You’ll play it safe every time
So life turns up empty
And you’re so dissatisfied
Who are you blaming this time?
Don’t you know?
 

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